Designleuchten

Die Magie des Lichtleiters

24.06.2021

Bereits in jungen Jahren experimentierte der Augsburger Produktgestalter Daniel Nusser, Gründer von Mupun Design, mit der Lichtleitertechnik. Doch erst mit der aufkommenden LED-Technologie und seiner über 15-jährigen Berufserfahrung »im Gepäck« setzte er sein damaliges Studentenprojekt in die Realität um. Das Ergebnis ist die Designleuchte »Formlicht Eins«. Wir sprachen mit Daniel Nusser über die Faszination des Lichtleiters und warum eine Schreibtischleuchte nicht immer einen verstellbaren Leuchtenarm braucht.

Mit schwebenden Handbewegungen über dem Sockel sind alle Funktionen berührungslos steuerbar. Neben der Auswahl an verschiedenen Lichttemperaturen und Farbkombinationen im RGB-Modus, gibt es auch eigens kreierte Modi, wie »Mupun Ambient-Licht« oder »Mupun Lounge«. (Foto: Hunger und Simmeth Werbefotografie)

Die exklusive Designleuchte »Formlicht Eins« nutzt einen formschlicht geschwungenen, völlig durchsichtigen Lichtkörper aus glasklarem Acrylglas, der beim Einschalten magisch vom Licht durchdrungen wird. Dieses magische Leuchten wollte der Designer Daniel Nusser dem Betrachter und Nutzer transportieren. Mit ihren technischen Raffinessen, wie Gestensteuerung, Smart Home-Konnektivität und individuellen, ergonomischen Beleuchtungsoptionen, macht »Formlicht Eins« nicht nur auf dem Schreibtisch eine gute Figur.

LICHT: Wie kamen Sie auf die Idee für die »Formlicht Eins«?
Daniel Nusser: Vor meinem Designstudium machte ich eine Ausbildung zum Werbetechniker bei einem Schilder- und Lichtreklame-Hersteller. Bereits damals haben mich die unzähligen Möglichkeiten der Lichtleitertechnik fasziniert und es sind unterschiedliche Bilder zu neuartigen Umsetzungsmöglichkeiten in meinem Kopf entstanden. Später, während meines Studiums, ergab sich dann die Möglichkeit, in einem Projekt weiter mit Lichtleitern zu experimentieren und eine erste Leuchte auf dieser Basis zu gestalten. Damals war die LED-Technologie aber noch nicht weit genug und es fehlte einfach noch an Erfahrung, um ein serienreifes Produkt zu entwickeln. Da ich auch nach etlichen Jahren immer noch auf das Projekt angesprochen wurde und ich von der Idee selbst nach wie vor sehr überzeugt war, habe ich nun meine mittlerweile über 15-jährige Berufserfahrung im Bereich Industriedesign mit den neuesten technologischen Möglichkeiten gebündelt, jeden Stein des damaligen Studentenprojektes nochmals umgedreht und daraus das »Formlicht Eins« entwickelt.

LICHT: Was ist das Besondere an Acryglas mit Lichtleitertechnik?
DN: Für mich liegt in diesem Material eine gewisse Magie. Lichtleitermaterialien ermöglichen es, das Licht durch einen glasklaren Körper von A nach B zu leiten, ohne dass sich beim ersten Hinsehen der Ort des Ursprungs der Lichtquelle vermuten lässt. Faszinierend ist die Tatsache, wie das Licht ohne ersichtliche Leitungen, Drähte und dergleichen in einer derartigen Intensität am anderen Ende des Lichtleiters austritt, dass man bestens darunter lesen und arbeiten kann. Beim Betrachten aus unterschiedlichen Blickwinkeln entstehen immer wieder unterschiedliche Reflexionsszenarien, welche den Lichtleiter an sich vom reinen Funktions- zum Gestaltungselement macht. Unterstrichen wird diese Magie durch die Ansteuerung unterschiedlicher Lichttemperaturen und -farben.

LICHT: Können Sie uns die Materialien detaillierter beschreiben?
DN: Passend zum Vollvolumenmaterial des Lichtleiters verwenden wir auch in der Fußplatte ein vollvolumiges Material, in diesem Fall Aluminium. Dieses wird mittels Laser aus einem Block gefräst und nachbearbeitet bzw. pulverbeschichtet oder je nach Ausführung in anderen Verfahren beschichtet. Im Aluminiumblock läuft unsichtbar ein Kanal für die Kabel hin zur Lichtquelle.

Das gesamte Fuß-Zwischenstück ist aus einem Material gefertigt, welches zusätzlich im Bereich der Lichtquelle bis hin zur Bodenplatte als Wärmeleiter für die nicht unbeachtlichen Hitze fungiert, die im Lichtgehäuse entsteht. Da Aluminium die besten Wärmeleiteigenschaften besitzt, fiel die Wahl auf dieses Material. Die Abdeckungen des Fußtellers gibt es in unterschiedlichen Materialien und Ausführungen. Sie sind immer identisch mit den seitlichen Abdeckungen des Lichtgehäuses, die ganz einfach durch einen Magneten auszutauschen sind. Dadurch erzielen die Leuchten einen hohen Individualisierungsgrad. Zur Tischplatte hin wird mit einem weicheren Kunststoffmaterial gearbeitet, um ein Verkratzen, auch von empfindlichen Tischplatten, nahezu unmöglich zu machen.

Durch die sauber abgestimmte Austrittsfläche ist die Streuung und das Lichtfeld im Fokus bereits im Lichtleiter vorbestimmt. Die Leuchte benötigt zur Erzeugung hochwertigen Lichts daher keinen Lampenschirm. (Foto: Hunger und Simmeth Werbefotografie)

Der gesamte dünn anmutende Lampenfuß ist vollgepackt mit Technologie, welche eine berührungslose Gestensteuerung und vielerlei Lichtszenarien ermöglicht. Übrigens lässt sich die Leuchte vollständig in die Casambi-Welt integrieren, deshalb steht damit einer Smart-Home-Steuerung nichts im Weg.

Alles in allem haben wir großen Wert darauf gelegt, dass die Leuchte in alle Bestandteile einfach demontierbar ist, was auch einen Tausch von Einzelteilen zulässt. Im Sinne des Recyclings sind die Teile leicht voneinander trennbar.

LICHT: Weshalb verzichten Sie auf die Verstellbarkeit der Leuchte?
DN: Weil diese Leuchte das nicht nötig hat. Es gibt bereits unzählige Leuchten auf dem Markt, die jeden beliebigen Winkel durch Verstellbarkeit erreichen können. Ich habe den idealen Lichtaustrittspunkt am Arbeitsplatz ermittelt und decke mit »Formlicht Eins« einen sehr hohen Prozentsatz der Orte ab, an dem das Licht tatsächlich gebraucht wird. Wer tatsächlich andere Stellen am Arbeitsplatz ausleuchten muss und will, soll sich eine der unzähligen anderen Leuchten kaufen, die dann meist durch technisch anmutende Gestänge hervorstehen. Mupun »Formlicht Eins« ist eine andere Leuchte.

LICHT: Wo wird die Leuchte produziert?
DN: Nach aktuellem Stand ist die Leuchte »Made in Germany«, der Großteil sogar »Made in Bavaria«. Darauf lege ich gerade bei den ersten Chargen hohen Wert, um die Qualität jedes Einzelstücks im Auge zu behalten. Zudem bin ich ein großer Freund davon, lange Transportwege zu vermeiden und auch Arbeitsplätze in der Region zu halten. Mein Bestreben ist es, bei aller Ästhetik, die sich auch durch die Verpackung ziehen muss, möglichst auch den Nachhaltigkeitsaspekt zu berücksichtigen.

LICHT: Wie geht es mit der Vermarktung weiter?
DN: Geplant ist zum Start eine Crowdfunding-Kampagne. Das Produkt steht kurz vor der Serienreife, die Entwicklung ist sehr weit fortgeschritten. Derzeit versuchen wir Mupun »Formlicht Eins« durch alle Kanäle bekannt zu machen. Eine Crowdfunding-Kampagne hat den großen Vorteil, dass man erst echte Käufer generieren kann und dann in den Werkzeugbau geht. Wir sind mit etlichen Herstellern in Kontakt, die nur noch auf das »Go« warten.

LICHT: Wie kann man ein »Formlicht Eins« erwerben?
DN: Der Markteintritt ist für Ende Sommer/Herbst 2021 geplant – um unter den Ersten zu sein, die ein »Formlicht Eins« erhalten und automatisch über unseren Launch-Deal-Tag informiert zu werden, trägt man am besten seine E-Mailadresse in die Infobox der Landingpage www.mupun-design.com ein.

LICHT: Woher stammt eigentlich der Name Ihres Designbüros »Mupun«?
DN: Der Name »Mupun« ist eine Erfindung meines kleines Sohns Lennart. Als er ein Jahr alt war, hat er »Mupun« gesagt, wenn er einen Luftballon sah und dabei leuchtende Kinderaugen bekommen. Genau diese Magie der leuchtenden Kinderaugen möchte ich mit diesem Produkt transportieren, die Leute also begeistern. Daher erschien mir diese Assoziation mehr als geeignet.

LICHT: Herr Nusser, vielen Dank für das Gespräch!

Daniel Nusser ist der Kopf hinter der Leuchte »Formlicht Eins« und Gründer von Mupun Design in Augsburg. Praxiserfahrung sammelte er in über 15 Jahren im Industriedesign von Haushaltsgeräten und in der Medizintechnik. (Foto: Hunger und Simmeth Werbefotografie)

Weitere Informationen:
Das Interview führte: Emre Onur, Redaktion LICHT
Infos zum Produkt: Mupun Design GmbH, Stadtbergen, www.mupun-design.com
Fotos: Hunger und Simmeth Werbefotografie


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Die Magie des Lichtleiters

24.06.2021

Bereits in jungen Jahren experimentierte der Augsburger Produktgestalter Daniel Nusser, Gründer von Mupun Design, mit der Lichtleitertechnik. Doch erst mit der aufkommenden LED-Technologie und seiner über 15-jährigen Berufserfahrung »im Gepäck« setzte er sein damaliges Studentenprojekt in die Realität um. Das Ergebnis ist die Designleuchte »Formlicht Eins«. Wir sprachen mit Daniel Nusser über die Faszination des Lichtleiters und warum eine Schreibtischleuchte nicht immer einen verstellbaren Leuchtenarm braucht.

Mit schwebenden Handbewegungen über dem Sockel sind alle Funktionen berührungslos steuerbar. Neben der Auswahl an verschiedenen Lichttemperaturen und Farbkombinationen im RGB-Modus, gibt es auch eigens kreierte Modi, wie »Mupun Ambient-Licht« oder »Mupun Lounge«. (Foto: Hunger und Simmeth Werbefotografie)

Die exklusive Designleuchte »Formlicht Eins« nutzt einen formschlicht geschwungenen, völlig durchsichtigen Lichtkörper aus glasklarem Acrylglas, der beim Einschalten magisch vom Licht durchdrungen wird. Dieses magische Leuchten wollte der Designer Daniel Nusser dem Betrachter und Nutzer transportieren. Mit ihren technischen Raffinessen, wie Gestensteuerung, Smart Home-Konnektivität und individuellen, ergonomischen Beleuchtungsoptionen, macht »Formlicht Eins« nicht nur auf dem Schreibtisch eine gute Figur.

LICHT: Wie kamen Sie auf die Idee für die »Formlicht Eins«?
Daniel Nusser: Vor meinem Designstudium machte ich eine Ausbildung zum Werbetechniker bei einem Schilder- und Lichtreklame-Hersteller. Bereits damals haben mich die unzähligen Möglichkeiten der Lichtleitertechnik fasziniert und es sind unterschiedliche Bilder zu neuartigen Umsetzungsmöglichkeiten in meinem Kopf entstanden. Später, während meines Studiums, ergab sich dann die Möglichkeit, in einem Projekt weiter mit Lichtleitern zu experimentieren und eine erste Leuchte auf dieser Basis zu gestalten. Damals war die LED-Technologie aber noch nicht weit genug und es fehlte einfach noch an Erfahrung, um ein serienreifes Produkt zu entwickeln. Da ich auch nach etlichen Jahren immer noch auf das Projekt angesprochen wurde und ich von der Idee selbst nach wie vor sehr überzeugt war, habe ich nun meine mittlerweile über 15-jährige Berufserfahrung im Bereich Industriedesign mit den neuesten technologischen Möglichkeiten gebündelt, jeden Stein des damaligen Studentenprojektes nochmals umgedreht und daraus das »Formlicht Eins« entwickelt.

LICHT: Was ist das Besondere an Acryglas mit Lichtleitertechnik?
DN: Für mich liegt in diesem Material eine gewisse Magie. Lichtleitermaterialien ermöglichen es, das Licht durch einen glasklaren Körper von A nach B zu leiten, ohne dass sich beim ersten Hinsehen der Ort des Ursprungs der Lichtquelle vermuten lässt. Faszinierend ist die Tatsache, wie das Licht ohne ersichtliche Leitungen, Drähte und dergleichen in einer derartigen Intensität am anderen Ende des Lichtleiters austritt, dass man bestens darunter lesen und arbeiten kann. Beim Betrachten aus unterschiedlichen Blickwinkeln entstehen immer wieder unterschiedliche Reflexionsszenarien, welche den Lichtleiter an sich vom reinen Funktions- zum Gestaltungselement macht. Unterstrichen wird diese Magie durch die Ansteuerung unterschiedlicher Lichttemperaturen und -farben.

LICHT: Können Sie uns die Materialien detaillierter beschreiben?
DN: Passend zum Vollvolumenmaterial des Lichtleiters verwenden wir auch in der Fußplatte ein vollvolumiges Material, in diesem Fall Aluminium. Dieses wird mittels Laser aus einem Block gefräst und nachbearbeitet bzw. pulverbeschichtet oder je nach Ausführung in anderen Verfahren beschichtet. Im Aluminiumblock läuft unsichtbar ein Kanal für die Kabel hin zur Lichtquelle.

Das gesamte Fuß-Zwischenstück ist aus einem Material gefertigt, welches zusätzlich im Bereich der Lichtquelle bis hin zur Bodenplatte als Wärmeleiter für die nicht unbeachtlichen Hitze fungiert, die im Lichtgehäuse entsteht. Da Aluminium die besten Wärmeleiteigenschaften besitzt, fiel die Wahl auf dieses Material. Die Abdeckungen des Fußtellers gibt es in unterschiedlichen Materialien und Ausführungen. Sie sind immer identisch mit den seitlichen Abdeckungen des Lichtgehäuses, die ganz einfach durch einen Magneten auszutauschen sind. Dadurch erzielen die Leuchten einen hohen Individualisierungsgrad. Zur Tischplatte hin wird mit einem weicheren Kunststoffmaterial gearbeitet, um ein Verkratzen, auch von empfindlichen Tischplatten, nahezu unmöglich zu machen.

Durch die sauber abgestimmte Austrittsfläche ist die Streuung und das Lichtfeld im Fokus bereits im Lichtleiter vorbestimmt. Die Leuchte benötigt zur Erzeugung hochwertigen Lichts daher keinen Lampenschirm. (Foto: Hunger und Simmeth Werbefotografie)

Der gesamte dünn anmutende Lampenfuß ist vollgepackt mit Technologie, welche eine berührungslose Gestensteuerung und vielerlei Lichtszenarien ermöglicht. Übrigens lässt sich die Leuchte vollständig in die Casambi-Welt integrieren, deshalb steht damit einer Smart-Home-Steuerung nichts im Weg.

Alles in allem haben wir großen Wert darauf gelegt, dass die Leuchte in alle Bestandteile einfach demontierbar ist, was auch einen Tausch von Einzelteilen zulässt. Im Sinne des Recyclings sind die Teile leicht voneinander trennbar.

LICHT: Weshalb verzichten Sie auf die Verstellbarkeit der Leuchte?
DN: Weil diese Leuchte das nicht nötig hat. Es gibt bereits unzählige Leuchten auf dem Markt, die jeden beliebigen Winkel durch Verstellbarkeit erreichen können. Ich habe den idealen Lichtaustrittspunkt am Arbeitsplatz ermittelt und decke mit »Formlicht Eins« einen sehr hohen Prozentsatz der Orte ab, an dem das Licht tatsächlich gebraucht wird. Wer tatsächlich andere Stellen am Arbeitsplatz ausleuchten muss und will, soll sich eine der unzähligen anderen Leuchten kaufen, die dann meist durch technisch anmutende Gestänge hervorstehen. Mupun »Formlicht Eins« ist eine andere Leuchte.

LICHT: Wo wird die Leuchte produziert?
DN: Nach aktuellem Stand ist die Leuchte »Made in Germany«, der Großteil sogar »Made in Bavaria«. Darauf lege ich gerade bei den ersten Chargen hohen Wert, um die Qualität jedes Einzelstücks im Auge zu behalten. Zudem bin ich ein großer Freund davon, lange Transportwege zu vermeiden und auch Arbeitsplätze in der Region zu halten. Mein Bestreben ist es, bei aller Ästhetik, die sich auch durch die Verpackung ziehen muss, möglichst auch den Nachhaltigkeitsaspekt zu berücksichtigen.

LICHT: Wie geht es mit der Vermarktung weiter?
DN: Geplant ist zum Start eine Crowdfunding-Kampagne. Das Produkt steht kurz vor der Serienreife, die Entwicklung ist sehr weit fortgeschritten. Derzeit versuchen wir Mupun »Formlicht Eins« durch alle Kanäle bekannt zu machen. Eine Crowdfunding-Kampagne hat den großen Vorteil, dass man erst echte Käufer generieren kann und dann in den Werkzeugbau geht. Wir sind mit etlichen Herstellern in Kontakt, die nur noch auf das »Go« warten.

LICHT: Wie kann man ein »Formlicht Eins« erwerben?
DN: Der Markteintritt ist für Ende Sommer/Herbst 2021 geplant – um unter den Ersten zu sein, die ein »Formlicht Eins« erhalten und automatisch über unseren Launch-Deal-Tag informiert zu werden, trägt man am besten seine E-Mailadresse in die Infobox der Landingpage www.mupun-design.com ein.

LICHT: Woher stammt eigentlich der Name Ihres Designbüros »Mupun«?
DN: Der Name »Mupun« ist eine Erfindung meines kleines Sohns Lennart. Als er ein Jahr alt war, hat er »Mupun« gesagt, wenn er einen Luftballon sah und dabei leuchtende Kinderaugen bekommen. Genau diese Magie der leuchtenden Kinderaugen möchte ich mit diesem Produkt transportieren, die Leute also begeistern. Daher erschien mir diese Assoziation mehr als geeignet.

LICHT: Herr Nusser, vielen Dank für das Gespräch!

Daniel Nusser ist der Kopf hinter der Leuchte »Formlicht Eins« und Gründer von Mupun Design in Augsburg. Praxiserfahrung sammelte er in über 15 Jahren im Industriedesign von Haushaltsgeräten und in der Medizintechnik. (Foto: Hunger und Simmeth Werbefotografie)

Weitere Informationen:
Das Interview führte: Emre Onur, Redaktion LICHT
Infos zum Produkt: Mupun Design GmbH, Stadtbergen, www.mupun-design.com
Fotos: Hunger und Simmeth Werbefotografie


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