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BMU-Förderprogramm 2019-2022

08.01.2019

Durch die Sanierung veralteter und ineffizienter Beleuchtungsanlangen mit LED-Technologie lassen sich die Energieverbräuche und CO2-Emissionen um bis zu 80% reduzieren. Bereits durch diese hohen Einsparungen bei den Energiekosten amortisieren sich die Investitionskosten in der Regel innerhalb kurzer Zeit. Als zusätzlichen Anreiz für einen Umstieg unterstützt das BMU eine Sanierung auch 2019 bis 2022 wieder mit hohen Zuschüssen. Je nach Anwendungsbereich sind Fördergelder von bis zu 30% möglich, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Dazu kommen weitere max. 5% für projektbegleitende Ingenieursleistungen.

Mit LED und Nachtabsenkung spart die Stadt Hameln über 75% Energiekosten. Dank BMU-Förderung, die die Sanierung mit 20% bezuschusst, und einem zinsgünstigen KfW-Kredit kostet die neue LED-Anlage der Stadt unterm Strich keinen Cent. (Foto: Trilux)

Aber gerade für Kommunen, die nicht tagtäglich mit der Beleuchtungssanierung zu tun haben, kann ein Antrag auf Förderung mit hohem Aufwand und vielen Fragen verbunden sein. Lichtexperte Trilux unterstützt die Kommunen deshalb mit einem ganzheitlichen Serviceangebot während aller Projektphasen einer Beleuchtungssanierung – angefangen bei der Erfassung der Altanalage über die Lichtberechnung bis hin zu den erforderlichen Nachweisen für den Antrag auf Fördergelder.

Detaillierte Informationen, wichtige Schritte und interessante Neuerungen hat Trilux in einer neuen Broschüre zur BMU-Förderung zusammengestellt. Sie liegt zum Download bereit unter

www.trilux.com/BMU

Die neue Broschüre zur BMU-Förderung 2019 bis 2022 (Foto: Trilux)


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