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EDITORIAL
mit einem Blick auf das Brandenburger Tor beendeten wir das vergangene Jahr und mit dieser Botschaft „Frieden“ möchten wir 2012 auch beginnen! Haben wir in den letzten Ausgaben immer noch betont, daß in den jeweiligen Objekten nun LED-Lösungen zum Tragen kommen, so wendet sich das Blättchen immer mehr, langsam müssen wir darauf hinweisen, daß es auch noch Möglichkeiten ohne LEDs gibt. Das deckt sich natürlich mit dem allgemeinen Trend, denn auch wie im Grußwort des LiTG-Vorsitzenden schon erwähnt auf den Tagungen liegt der Schwerpunkt bei der LED. Ganz besonders hinweisen möchte ich auf die neue Beleuchtung des Louvre in Paris, auch dort hat man die Metall-Halogendampflampen durch eine LED-Lösung ersetzt. Mit dem neuen Konzept werden nicht nur 70% weniger Energie verbraucht, man spart außerdem erhebliche Wartungskosten (s. S. 42). International geht es mit einem ganz originellen und einmaligen Objekt weiter, welches das Thema Licht in die Medien brachte: „Die Jungfrau im Licht“ das Schweizerkreuz wurde von Gerry Hofstetter auf die Jungfrau-Nordwand projeziert (S. 51). In dieser und in den nächsten Ausgaben dreht es sich natürlich schon ganz heftig um die LIGHT+BUILDING, denn sie kommt schneller als man denkt ...
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LICHT 1-2/2012