EDITORIAL

Liebe Leserin, lieber Leser,

mit einem Blick auf das Brandenburger Tor beendeten wir das vergangene Jahr und mit dieser Botschaft „Frieden“ möchten wir 2012 auch beginnen!
Diese leuchtende Botschaft inszenierten Motoko Ishii und ihre Tochter Akari-Lisa im September in Berlin (s. LICHT 11–12/2011, S. 58).

Haben wir in den letzten Ausgaben immer noch betont, daß in den jeweiligen Objekten nun LED-Lösungen zum Tragen kommen, so wendet sich das Blättchen immer mehr, langsam müssen wir darauf hinweisen, daß es auch noch Möglichkeiten ohne LEDs gibt. Das deckt sich natürlich mit dem allgemeinen Trend, denn auch – wie im Grußwort des LiTG-Vorsitzenden schon erwähnt – auf den Tagungen liegt der Schwerpunkt bei der LED.

Ganz besonders hinweisen möchte ich auf die neue Beleuchtung des Louvre in Paris, auch dort hat man die Metall-Halogendampflampen durch eine LED-Lösung ersetzt. Mit dem neuen Konzept werden nicht nur 70% weniger Energie verbraucht, man spart außerdem erhebliche Wartungskosten (s. S. 42).

International geht es mit einem ganz originellen und einmaligen Objekt weiter, welches das Thema Licht in die Medien brachte: „Die Jungfrau im Licht“ – das Schweizerkreuz wurde von Gerry Hofstetter auf die Jungfrau-Nordwand projeziert (S. 51).

In dieser und in den nächsten Ausgaben dreht es sich natürlich schon ganz heftig um die LIGHT+BUILDING, denn sie kommt schneller als man denkt ...
und im März-Heft gibt es neben den zahlreichen (LED)beleuchteten Objekten auch einiges zum Thema OLED – seien Sie gespannt!


Nun wünschen wir Ihnen viel Spaß bei der Lektüre dieses ersten LICHT-Heftes 2012 und freuen uns auf ein LICHTvolles, spannendes und schönes Jahr.
Kurz vor Frühlingsanfang erscheint dann am 15. März das Vor-Messeheft LICHT 3.

Ihre


LICHT 1-2/2012

Zum Inhaltsverzeichnis