LICHT 09/2010 zurück
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Besseres Licht bei geringeren Kosten für Energie und Wartung

Das LED-Modul »LEDGINE« für die Straßenbeleuchtung

Fotos: Philips GmbH, Hamburg

Mit dem modularen Konzept seines LED-Moduls »LEDGINE« geht Philips jetzt einen neuen Weg in der Straßenbeleuchtung. Je nach Anwendung gibt es das Modul in fünf verschiedenen Baugrößen mit 16 bis 80 LEDs und elektrischen Leistungen von 30 bis 314 Watt, die die konventionellen Lichtquellen in allen Beleuchtungsklassen – für die Fußgängerzone bis hin zur Hauptverkehrsstraße – ersetzen können. Dabei ist sichergestellt, dass alle gültigen Richtlinien und Normen eingehalten werden können. Zunächst werden »CitySoul«-, »CitySpirit«- und »Milewide«-Leuchten damit ausgerüstet.


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Energieeffiziente Lampen-Alternativen für die Straßenbeleuchtung sind LED-Module wie »LEDGINE« von Philips, die sich unter Beibehaltung der Baugröße später gegen effizientere Module problemlos austauschen lassen.

Durch die Standardisierung von »LEDGINE« bleibt die Austauschbarkeit gewährleistet. So sind künftige Energieeffizienzgewinne durch die technologische Weiterentwicklung von LEDs bereits eingeplant: Das LED-Modul lässt sich gegen ein energieeffizienteres austauschen, ohne dass sich das geforderte Lichtniveau für die Beleuchtungsaufgabe verändert. Das gewährleistet eine hohe Anlagensicherheit, reduziert die Wartungskosten und hält die Anlage energetisch stets auf dem aktuellsten Stand. Bereits heute sparen »LEDGINE«-Leuchten im Vergleich zur Hochdruck-Natriumdampflampen rund 20 Prozent und gegenüber veralteten Anlagen mit Quecksilberdampflampen bis zu 80 Prozent. »LEDGINE«-Leuchten sind außerdem mit allen aktuellen und vielen neuen Regelsystemen verfügbar und auf den Betrieb mit Telemanagement vorbereitet, was zu weiteren Einsparungen und einem Plus an Sicherheit führt. Darüber hinaus ist sind diese LED-Module wartungsarm und senken mit einer Nutzlebensdauer von bis zu 60000 Stunden die Wartungskosten erheblich. Mit ihrer speziellen LED-Optik haben die Module eine homogene Lichtverteilung, die Umweltrichtlinien zur Begrenzung störender künstlicher Lichtquellen (»Dark Sky«) in allen Belangen entspricht. Die Leuchten sind nach oben abgeschirmt, wodurch sich die Streulichtbelastung für Mensch und Umwelt deutlich verringert.

Zahlreiche Anlagenbetreiber setzen heute statt veralteter Hochdruck-Quecksilberdampflampen die deutlich wirtschaftlicher zu betreibenden Hochdruck-Natriumdampflampen ein. Doch der geringere Energieverbrauch bedeutet auch den Wechsel von weißem zu gelbem Licht: Bei gleicher Lichtstärke erscheint weißes Licht heller als gelbes und steigert nicht nur das subjektive Sicherheitsgefühl, sondern verbessert auch objektiv die Sicht. Insbesondere im seitlichen Bereich des Gesichtsfeldes ist mit weißem Licht eine bessere Wahrnehmung gegeben. Für Autofahrer sind unter weißem Licht beispielsweise Gefahrenquellen auf Fuß- und Radwegen besser und früher sichtbar.



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2 In der baden-württembergischen Gemeinde Ilvesheim gibt es den ersten Verkehrskreisel im Rhein-Neckar-Raum, bei dem in Zusammenarbeit zwischen Philips und dem regionalen Energieversorger EnBW Regional AG 150W-Natriumdampflampen durch »CitySoul«-Straßenleuchten mit »LEDGINE«-LED-Modulen ersetzt wurden. Das Resultat: Statt 170 nur noch 109 Watt Systemleistung pro Leuchte, 42 Prozent Energieeinsparung und CO2-Reduzierung, eine bessere Lichtqualität sowie eine deutliche Verlängerung der Wartungs- und Instandhaltungszyklen.
3 Auch in »City-Spirit-Leuchten lassen sich »LEDGINE«-Module einsetzen.

Die jüngste LED-Lichtlösung »LEDGINE« von Philips bietet Kommunen eine innovative Beleuchtungs-Alternative mit hochwertigem weißem Licht, die bei einer guten Lichtqualität Energieeinsparungen zwischen 20 und 80 Prozent ermöglicht und Wartungs- und Instandhaltungskosten deutlich senkt.


LICHT 09/2010

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