| LICHT 04/2010 | |
| Editorial |
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| 2 ... wir halten für Sie die Augen auf ... Mit diesem Kunstwerk aus »Lichtaugen« begeisterte Jörg Hanitzsch (www.lichtfarbkunst.de) die Besucher der bautec 2010 in Berlin. 3 ... soweit unsere Füße tragen ... Viele Kilometer legen wir auf der Messe Light + Building für Sie zurück ... am Messeende sehen unsere Füße dann so aus ... wie das Bühnenbild von Aida auf der Seebühne in Bregenz |
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Für die Gestaltung dieses spektakulären LICHT-Messestandes haben wir uns ja in diesem Jahr mit der Hochschule Rosenheim in einem gemeinsamen Projekt zusammengefunden. Im Januar diente diese »LICHT-Skulptur« der Hochschule zur Repräsentation ihrer Lehrinhalte zur L+B ist sie unser temporäres Zuhause, in das wir Sie herzlich einladen möchten. Mit der Aufschrift »designed by Hochschule Rosenheim« zeigt der Messestand, wer für den Entwurf verantwortlich ist. Und da nicht nur wir der Meinung waren, dass der Entwurf gut gelungen ist, konnten wir zahlreiche Sponsoren finden, die die Hochschule bei ihrem Messestand-Projekt unterstützten. Hinter dem Aufdruck »powered by« können Sie die Sponsoren direkt von der LICHT-Skulptur ablesen. Es sind (bis Redaktionsschluss) dabei: Alanod, Andreas Boehlke Lichtdesign, Artemide, Auralight, Bader Elektroanlagen, City Stiftung Berlin Festival of Lights, Deutsche Lichttechnische Gesellschaft e.V. (LiTG), Electric Special, Factlight, Hellux, iGuzzini, Insta, LBM, Lumenova, Messe Berlin, Musterbau & Acrylglas Wolfgang Derschmidt, Nimbus, Oshino Lamps, Osram, Praktiker, SAPA, Schattenplaner Group, Semperlux, Siteco, Trilux, Toucan-T, Waldmann und Zumtobel. Danke im Namen der Hochschule für die Unterstützung.
Die Light + Building ist so weitläufig wie nie zuvor und auch das Angebot ist größer denn je: Es wird so denken wir eine »Weltmesse der LED-Technik« werden: Diese »Weltleitmesse für Architektur und Technik« öffnet als einzigartige Innovationsplattform für energieeffiziente Produkte und Systeme ihre Tore. Der größte Licht-»Showroom« der Welt mit etwa 1500 Ausstellern präsentiert das Gesamtspektrum der Lichttechnik. Bei den Leuchten zeigen sowohl die Ökodesign-Richtlinie als auch die Entwicklungssprünge bei der LED-Technologie ihre Wirkung: LED bzw. LED-Module werden zunehmend Kompakt-Leuchtstofflampen verdrängen. Diese Lichtquelle bietet aufgrund ihrer (Mini)Baugröße mehr Freiheit beim Leuchtendesign. Kombiniert mit Mikroprismenstrukturen beweisen LED auch in Büroleuchten ihr Potenzial. Die Einbindung in ein Lichtmanagementsystem, kombiniert mit einer bedarfsorientierten Steuerung über Präsenzmelder und/oder Umgebungslichtsensoren ist ein weiterer Weg, um den Betrieb eines Beleuchtungssystems in punkto Energieeffizienz zu optimieren.
Auch das Leuchtendesign spielt auf dieser Messe eine große Rolle, und ein Besuch in der Ausstellung »Design-Plus« sollte auf dem Plan stehen, zumal man dort einen guten Querschnitt durch das Messeangebot erwarten kann sowie einige Zukunftsmodelle.
Wir freuen uns auf Sie und wünschen Ihnen einen erfolgreichen Messebesuch
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LICHT 04/2010