| LICHT 01-02/2009 | |
| Editorial |
... die besten Wünsche für ein lichtersprühendes und LICHT-volles farbenfrohes Jahr 2009 ...Liebe Leserin, lieber Leser, Danke für Ihre zahlreichen und herzlichen, wunderschönen Weihnachtsgrüße, über die wir uns sehr gefreut haben. Wir wünschen Ihnen, Ihrer Familie, Ihren Freunden und Kollegen ein wunderschönes, glückliches neues Jahr mit viel Gesundheit und Kreativität, damit wir auch in diesem Jahr wieder viel über »unsere« ideenreiche Licht-Branche berichten können.
In dieser ersten Ausgabe des Jahres laden wir Sie ein zu einem Spaziergang durch die Branche ... wir beginnen mit dem Arbeitsplatz und dem Energiesparen, berichten von neuen Produkten und tollen Lichtplanungen, wir haben »was« gelesen und informieren Sie über Neues zum Thema »LED« (das Thema gibt es übrigens in jeder Ausgabe!), wir berichten aus der Lichttechnik und Forschung und besuchen ein Krankenhaus sowie ein Seniorenheim. Tolle Lichtarchitektur und Licht-Kunst präsentiert sich Ihnen. Viele Licht-Veranstaltungen möchten im neuen Jahr besucht werden, es geht zweimal nach Italien und auch zweimal nach Hongkong (s.Termine S. 16 und S. 20). Mit einem Silvesterfeuerwerk starten wir hier und viele Licht-Events stellen wir vor: Für alle, die bisher nur wenig von der Luminale gesehen haben, hat Dr. Merker mit dem Initiator und Projektleiter Helmut M. Bien nun ein Interview geführt und ihn ein wenig »ausgequetscht« über die bisherigen Festivals und die zukünftigen (S. 66). Die Luminale ist ja ähnlich wie viele andere Festivals nur temporär, d. h. findet nur einen bestimmten Zeitraum statt. Besonders erfolgreiche Objekte werden dann oftmals von den Städten übernommen und zu einer festen Licht-Einrichtung (wie z. B. auf S. 17. beschrieben). (Eis) Licht-KunstTemporär im wahrsten Sinne des Wortes ist ein Licht-Objekt von Markus Jordan, welches jetzt gerade in Ingolstadt leuchtet (S. 2 und 4), es gibt es nur, wenn es richtig kalt ist, denn es besteht aus Eis und wird farbig angestrahlt ... wunderschön!
... von Licht und Wasser ...Winterlich und ebenfalls auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt ist die winterliche Inszenierung von vier historischen Berliner Brunnen, die nun schon seit sieben Jahren in der Vorweihnachtszeit die Berliner begeistert (S. 60). Für jede Brunnen-Illumination entwickelte Nils R. Schultze ein eigenes Konzept und »kleidete die Brunnen in ein weihnachtliches Gewand«! ... »Berliner des Jahres«... diese Meldung aus der »Berliner Morgenpost« schickte uns Anfang des Jahres unsere ehemalige Mitarbeiterin Monika Laser. Die Berliner Morgenpost und der Berliner Rundfunk 91 wollten von den Berlinern wissen, wer ihnen im Jahr 2008 am besten gefallen hat und stellte dazu auch eine Auswahl von Berlinern vor. Auf Platz 22 steht nun Andreas Boehlke, der den LICHT-Lesern gut bekannt ist. Er setzt alljährlich »Berlin ins stimmungsvolle und festliche Weihnachtslicht« mit Millionen von Lämpchen und LEDs. Ebenfalls jährlich im Oktober findet das »Festival of Lights« statt, über das wir in der nächsten Ausgabe ausführlich berichten werden.
Farbig sind die Festivals und Events und besonders bunt wird die LICHT-Ausgabe im Monat März! ... Licht und Farbe ...ist das Schwerpunktthema im März. Zu bewundern gibt es tolle Schaufenster und Geschäfte, faszinierende Anstrahlungen sowie bunte Leuchten. In Krankenhäusern wird man sicher schneller gesund, wenn es ausdrucksvoll und abwechslungsreich gestaltet ist. In den Hotels spielte die Farbe und effektvolle und phantasievolle Beleuchtung schon immer eine Hauptrolle. Medienfassaden und Lichtwerbung gibt es nicht ohne die Farbe. Auch City-Beautification wird ein Thema sein ...
... wird die Glühlampe wirklich sterben!?Viele Meinungen zu diesem brisanten und sehr kontrovers diskutiertem Thema werden wir im nächsten Heft veröffentlichen. ... »Tageslicht für alle«!Die Zeitschrift »TAGESLICHT« erhalten ab sofort alle LICHT-Abonnenten gleichzeitig mit der LICHT 12 und 8. ... jetzt sind wir in Ingolstadt
20 000 Liter Donauwasser wurden eingesetzt, wovon das meiste wieder zurückläuft oder zerstäubt. Während der Woche wird das 8 m hohe Eiszelt mit einem Durchmesser von 15 m, mit 15 Lampen 1000 W PAR 64 in unterschiedlichen Farben angestrahlt. Installationen & Experimente mit Licht... und wem das zu kalt ist, der kann auch Markus Jordan mit seiner farbenfrohen Licht-Kunst in einer Ausstellung, die noch bis zum 22. Februar in der Städtischen Galerie Harderbastei, Oberer Graben 55, in Ingolstadt stattfindet, besuchen. Diese Ausstellung ist von Donnerstag bis Sonntag von 1118 Uhr geöffnet, am 22. 2. findet um 20 Uhr eine Finissage statt (www.jordanoptix.de).
Wir wünschen Ihnen einen guten und erfolgreichen Start in das neue LICHT-Jahr und freuen uns auf ein Wiedersehen mit Ihnen hier oder dort, vielleicht schon im Kloster Banz oder auf einer der vielen LED-Tagungen.
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