| LICHT 06/2007 | |
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Besseres Licht hilft sparenNeue Richtlinien zur Beleuchtung von SportplätzenRainer Barth |
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Das Titelbild zeigt das RheinEnergieStadion in Köln: Die Beleuchtungsanlage wurde so realisiert, dass sie den Anforderungen der Beleuchtungsklasse I (Wettkämpfe der Spitzenklasse) gerecht wird. Aber nicht nur an Sportler, Besucher und Medien muss der Lichtplaner bei der Stadienbeleuchtung denken, auch die Anrainer haben Ansprüche: Sie wollen möglichst wenig durch Lichtimmissionen gestört werden. Die »Richtlinie zur Messung und Beurteilung von Lichtimmissionen« der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft für Immissionsschutz (LAI) gibt Auskunft über das zumutbare Maß von Raumaufhellung und Blendung durch Sportfeldbeleuchtung. |
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Fotos: Philips Lighting, Springe
Rainer Barth, Leiter LiDAC & Produktmanager Sports&Area, Philips Lighting, Springe
So unverzichtbar die künstliche Beleuchtung von Sportanlagen für Aktive und Zuschauer ist, so störend kann sie für die Anrainer sein. Um Störungen zu vermeiden, hat die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft für Immissionsschutz (LAI) eine Richtlinie erarbeitet, in der das zumutbare Maß von Raumaufhellung und Blendung durch Sportfeldbeleuchtung festgelegt wird. Dieser Beitrag stellt die Richtlinie vor. Außerdem geht er auf normative Anforderungen ein, die bei der Planung von Sportplatzbeleuchtungen zu beachten sind, und präsentiert eine gelungene Umsetzung.
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Literatur
[1] DIN EN 12193 Licht und Beleuchtung Sportstättenbeleuchtung
[2] Hinweise zur Messung und Beurteilung von Lichtimmissionen, LAI-Schriftenreihe, Band 4, Erich Schmidt Verlag, 2001, 24 Seiten, 14,4 x 21 cm, broschiert, ISBN: 978-3-503-05986-7
Diesen Beitrag in vollem Umfang lesen Sie in LICHT 06/2007
LICHT 06/2007