| DEKORATIVES LICHT |
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Licht zu jeder Tages- und Nachtzeit war über viele Jahrhunderte nur ein Traum. Schon der Turmbau zu Babel war der Versuch, dem Licht näherzukommen. Die Faszination des Lichts hat bis heute nicht an Kraft verloren. Im Gegenteil: Seine ständige Nutzbarkeit hat die Menschen zu ungeahnten Leistungen angespornt. Mit der Entwicklung der neuen Produktreihe Zoom läßt Regent Lichtträume wahr werden und setzt neue Maßstäbe in Design und Lichttechnik. Objekte nehmen im Licht der Zoom-Leuchten Form und Gestalt an. Foto: Regent Beleuchtungskörper AG, Basel |
Neue Dimensionen des Lichts
REGENT bietet mit Zoom ein bis dato am Markt einzigartiges Leuchtenkonzept für verschiedene Anwendungen an: Strahler für den Innen- und Außenbereich (IP65) und Einbauleuchten (Downlighter) in einer durchgängigen Designsprache. Zoom ermöglicht zudem, verschiedene Leuchtmittel innerhalb einer Formsprache einzusetzen. Von der einfachen Halogenglühlampe über die Reflektorlampe bis hin zur Hochdruckentladungslampe. Außerdem sind bis zu vier austauschbare Reflektoren pro Leuchtmittel möglich: N extrem engstrahlend, S engstrahlend, M mittelstrahlend, F breitstrahlend. »Mit der Entwicklung von Zoom erweitern wir nicht nur das große Angebot unserer hochwertigen Produkte, sondern unsere Kunden können zugleich den neuesten Stand der Technologie mit unseren Leuchten sehen, begreifen und erleben. Bei unserem hohen Anspruch bleiben wir unserer durchgängigen Designsprache treu. Auch bei Zoom wird das Design von außen nach innen transportiert«, so Alessandro Sachs, Geschäftsführer der Regent Licht GmbH Deutschland, über die neue Produktserie. »Unser Ziel war es, die Formen der Zoom-Strahler, die neue Technologie und die zu beleuchtenden Objekte in einen gestalterischen Kontext zu bringen«, ergänzt der bekannte Produktdesigner Klaus Begasse, der für das Design der Produktreihen Vero und InMax/OutMax verantwortlich ist. »Die Klarheit der Form und die Prägnanz der Technik: das ist Zoom.« Das puristische Design und die verwendeten umweltfreundlichen Materialien wurden sorgfältig aufeinander abgestimmt, so gibt es beispielsweise keine Klebeverbindungen. Zudem sorgt die separate Anordnung von Reflektor und Betriebsgehäuse für ein optimales Wärmemanagement.
Diesen Beitrag in vollem Umfang lesen Sie in LICHT 09/2003